Stempeldetails

Stempel 13: Schloss Bernburg

Bernburg (Saale)

Logo des Museums Schloss Bernburg

Auf einem hohen Sandsteinfelsen am östlichen Saaleufer erhebt sich das Schloss Bernburg. Der eindrucksvolle Renaissancebau überragt die ehemalige Residenzstadt des Herzogtums Anhalt-Bernburg. Im Eulenspiegelturm, dem romanischen Bergfried des Schlosses, soll einst Till Eulenspiegel gelebt haben. Hier kann man dem Schalk sogar persönlich begegnen.

Schloss Bernburg, Museum mit Bärengehege
Foto: Ingo Gottlieb, Halle

Die sogenannte „Bernburger Leuchte“ bildet den architektonischen Höhepunkt des Schlosses. Als Fürstenhaus wurde dieses Gebäude 1538/39 vom Baumeister Andreas Günther errichtet. Eine besondere Attraktion des Schlosses ist außerdem das Bärengehege.

Schloss Bernburg, Museum Till Eulenspiegel im Turm
Foto: Ingo Gottlieb, Halle

Im Museum Schloss Bernburg werden Dauer- und Sonderausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte gezeigt. Die „kunsthalle bernburg“ präsentiert Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Der berühmte Eulenspiegelturm ist eine Station auf der Straße der Romanik.

Schloss Bernburg, Blick zum Schloss von der Saale
Foto: Michael Wittrisch, Studio G Bernburg (Saale)


Adresse

Schloss Bernburg, Schlossstr. 24, 06406 Bernburg (Saale)


Hinweis

Das Schloss liegt am Saaleradweg und ist mit dem Eulenspiegelturm die 63. Station auf der Straße der Romanik. Pkw können gebührenfrei auf dem Schlosshof geparkt werden. ACHTUNG: Der Zugang zum Museum ist leider nicht barrierefrei.


Öffnungszeiten/Besichtigung

Museum Schloss Bernburg:

April bis Oktober: Di–So, Feiertag 10:00–17:00 Uhr

November bis März: Di–Do 10:00–16:00 Uhr, Fr 10:00–13:00 Uhr, Sa, So, Feiertag 10:00–16:00 Uhr

Kunsthalle:

Mitte April bis Mitte Oktober: Di, Mi auf Anfrage, Do, Fr 13:00–17:00 Uhr, Sa, So 10:00–17:00 Uhr

Anmeldung: Tel. 03471 625007, E-Mail: wiermann@museumschlossbernburg.de


Kontakt

Probleme melden


Ausflugstipp in der Nähe

  • Schlosskirche St. Aegidien mit Innenraumgestaltung durch den Künstler Moritz Götze
  • Carl-Maria-von-Weber-Theater, ursprünglich 1827 als Hoftheater erbaut
  • Blumenuhr mit Glockenspiel vor dem Rathaus